Bertha-von-Suttner Realschule Köln-Vogelsang
Bertha-von-Suttner Realschule            Köln-Vogelsang

Unsere Namensgeberin

Bertha-von-Suttner

Kurzbiographie


Bertha von Suttner wurde am 9. Juni 1843 als Bertha Sophia Felicita Gräfin von Kinsky im Palais Kinsky in Prag geboren. Ihr Vater, Franz Joseph Kinsky, starb kurz vor ihrer Geburt im Alter von 75 Jahren. In der Zeit um 1860 nimmt sie Gesangsstunden und plant eine Karriere als Sängerin. Von 1867-1868 lebt sie in Paris und absolviert ein Gesangsstudium. Drei Verlöbnisse der jungen Gräfin, die als Schönheit gilt, münden jedoch nicht in eine Ehe.

Aufgrund ihrer musikalischen Ausbildung und ihrer umfangreichen Sprachkenntnisse (Englisch, Französisch und Italienisch) erhält Bertha von Kinsky eine Anstellung als Erzieherin im Hause des Barons Suttner, wo sie eine Beziehung mit dem jüngsten Sohn Arthur von Suttner eingeht. Weil die Eltern aber diese Beziehung mißbilligen, reist Bertha 1876 nach Paris ab, wo sie für kurze Zeit als Sekretärin und Hausdame von Alfred Nobel, dem Erfinder des Dynamits, arbeitet.

Am 12. Juni 1876 heiratet Bertha heimlich Arthur von Suttner. Beide ziehen sich für neun Jahre in den Kaukasus zurück. Hier beginnt als erstes (vermutlich unter finanziellen Schwierigkeiten) Arthur von Suttner mit kleinen schriftstellerischen Arbeiten, deren Erfolg auch Bertha von Suttner zum Schreiben anregen.

Im Mai 1885 kehren beide nach Wien zurück und beziehen nach Aussöhnung mit den Eltern das Familienschloss der Suttners.

Ihr erster Roman: "Die Waffen nieder" wird ihr größter literarischer Erfolg. Er erscheint in mehr als 37 Auflagen und in über einem Dutzend Übersetzungen. Im Jahre 1891 wird Bertha Präsidentin der Österreichischen Friedensgesellschaft, die sie bis zu ihrem Tod 1914 leitet.

1896 stirbt Berthas Freund Alfred Nobel und stiftet aus seinem Vermögen die jährliche Preisverleihung für herausragende Leistungen im Bereich Physik, Chemie, Medizin, Literatur und den Friedensnobelpreis. 1905 wird Bertha von Suttner als erste Frau mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet. Bis zu ihrem Tode reist sie durch alle europäischen Länder und zahlreiche ausländische Städte und hält Vorträge, um für ihre Ideen zu werben.

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